Frei-Schnauze-Tuch An Oidhche

Auch bei diesem Frei-Schnauze-Tuch An Oidhche haben wir uns von einer schottischen Sage inspirieren lassen. „An Oidhche“ heißt aus dem Schottisch-Gälischen übersetzt „die Nacht“. Und in der ist nicht alles gleichmäßig Grau, wie dieses wunderbare Garn zeigt. Verstrickt wurde die Turin in handgefärbt Graphit. Turin ist ein Sockengarn von Seehawer & Sieber, aus 100 % Naturfasern (Schurwolle, Ramie, Seide).

Verbrauch

2 Stränge à 100 g, Nadelstärke 3,5 – 4 (je nachdem, wie fest man strickt bzw. wie locker es werden soll)

© Die Maschen zum Glück | Frei-Schnauze-Tuch An Oidhche

Kurzanleitung

  • Begonnen wird unten an der Spitze
  • Zunahme je Reihe am Anfang eine Maschen verdoppeln (oder in jeder Hinreihe die erste und die letzte Masche nach bzw. vor der Randmasche)
  • gestrickt wird kraus rechts – also Hin- und Rückreihen alle in rechten Maschen
  • unterbrochen wird das Ganze durch ein kleines Lochmuster* – und zwar immer dann, wenn kraus rechts einfach zu langweilig wird
  • nach ca. …. Zentimetern werden die Maschen verdoppelt, dann entsteht Dann das Garn bis zum Ende verstricken.
  • Achtung: zum Abketten braucht man etwa die 4fache Fadenlänge einer Reihe (damit es reicht). Vorteil vom Kräuselrand ist, dass das Ganze nicht so straff und uninspiriert ausschaut. Legt sich auch hübscher um den Hals.

Gesamtmaß

(Infos folgen in Kürze)

* Kleines Lochmuster

(Infos folgen in Kürze)

 

© Die Maschen zum Glück | Frei-Schnauze-Tuch An Oidhche

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